ObjektBiografie*17: „Und wenn wir marschieren“. Ein Lagerliederbuch aus dem KZ Sachsenhausen

Bei den sogenannten “Schallerabenden” trafen sich deutsche kommunistische Häftlinge und sangen – oft im Geheimen – ein breites Repertoire an Liedern. Viele dieser Lieder finden sich in den erhaltenen Lagerliederbüchern wieder, die heimlich angefertigt wurden. weiterlesen…

ObjektBiografie*16: Ein halber Quadratmeter Selbstbehauptung…

Ein Handtuch konnte in einem nationalsozialistischen Konzentrationslager den Unterschied zwischen Leben und Tod bedeuten. Das Privileg sich regelmäßig waschen zu können und einen gewissen Standard an Körperhygiene zu erhalten, hatten nicht viele Menschen in weiterlesen…

ObjektBiografie*15: Nur eine Nummer? Das Lederarmband mit Häftlingsmarke von Knud Damsgaard Jensen und seine Geschichte

In der Ausstellung über das Krankenrevier des Konzentrationslager Sachsenhausen in der Gedenkstätte Sachsenhausen ist unter anderem ein kleines, unscheinbares Lederarmband zu sehen. Wem gehörte es und welche Bedeutung hatte der Gegenstand für seinen Besitzer? weiterlesen…

ObjektBiografie*14: Zu einer Gemeinschaft zu gehören

Ein Totenkopf, von Vögeln umschwirrte Bäume, eine Baracke mit der großen Nummer „27“ und ein Winkel mit eingerahmter Häftlingsnummer. Darüber der große Schriftzug „RAVENSBRÜCK“. Das Stoffemblem ist nicht größer als eine Handfläche und doch weiterlesen…

ObjektBiografie*12: Das Schachspiel von Doris Maase

Im Depot der Gedenkstätte Ravensbrück gibt es ein aufwendig gefertigtes Schachspiel. Es gehörte der Ärztin und Kommunistin Doris Maase und erzählt von Widerstand und Selbstbehauptung. In einem kleinen Kunstledertäschchen gibt es eine flache Spielfigur weiterlesen…

ObjektBiografie*11: Der Ring mit dem Herzen

Die meisten Menschen assoziieren mit Ringen ganz bestimmten Dingen.  Mit Liebe, Freundschaft, der Familie. Doch was passiert, wird der Ring in einen anderen Kontext gesetzt? Ändert sich die Wahrnehmung von Schmuck durch die Existenz weiterlesen…