ObjektBiografie*24: Miniaturtänzerin und Stern – Kämpferische Symbole für eine Kommunistin

Eine kleine Miniaturtänzerin und ein fünfzackiger Stern wurden als Geschenk von der inhaftierten Kommunistin Johanna Sturm an die Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück Gedenkstätte übergeben. Während ihrer Zeit im Lager erhielt sie Hanna Sturm einst weiterlesen…

ObjektBiografie*21: Einige Verse statt Klatschmohn – Ein Poesiealbum zur Erinnerung an eine Freundschaft

Was erzählt eine Grußkarte, ein geschriebener Vers über eine Person? Věra Vacková­- Žahourková, eine ehemalige tschechische politische Gefangene, hat der Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück über 100 persönliche Objekte aus ihrer Haftzeit im Außenlager Waldbau weiterlesen…

ObjektBiografie*16: Ein halber Quadratmeter Selbstbehauptung…

Ein Handtuch konnte in einem nationalsozialistischen Konzentrationslager den Unterschied zwischen Leben und Tod bedeuten. Das Privileg sich regelmäßig waschen zu können und einen gewissen Standard an Körperhygiene zu erhalten, hatten nicht viele Menschen in weiterlesen…

ObjektBiografie*14: Zu einer Gemeinschaft zu gehören

Ein Totenkopf, von Vögeln umschwirrte Bäume, eine Baracke mit der großen Nummer „27“ und ein Winkel mit eingerahmter Häftlingsnummer. Darüber der große Schriftzug „RAVENSBRÜCK“. Das Stoffemblem ist nicht größer als eine Handfläche und doch weiterlesen…

ObjektBiografie*12: Das Schachspiel von Doris Maase

Im Depot der Gedenkstätte Ravensbrück gibt es ein aufwendig gefertigtes Schachspiel. Es gehörte der Ärztin und Kommunistin Doris Maase und erzählt von Widerstand und Selbstbehauptung. In einem kleinen Kunstledertäschchen gibt es eine flache Spielfigur weiterlesen…